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Tipps zur Vermeidung von Fahrradunfällen

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Die erste Schönwetterperiode des Jahres steht unmittelbar bevor. Die Zahl der Fahrradfahrer wird deutlich zunehmen. Leider erhöhen sich damit auch die Konfliktsituationen und Unfallrisiken.

„Wir wollen eine sprunghafte Zunahme der Radunfälle, wie im letzten Frühjahr, möglichst verhindern“, sagt Polizeidirektor Dieter Schäfer, der Leiter der Verkehrspolizeidirektion.

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Aktion plus5 zeigt erste Wirkungen

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Wegeunfälle sind im 2. Halbjahr deutlich gesunken

333 Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung (+7,8%) bei 268 Unfällen mit Personenschaden (+9,4%) liegen deutlich über dem Durchschnittswert von 3,0% in der gesamten Rhein-Neckar-Region. Der Anstieg kam nicht überraschend, denn schon in der Halbjahresbilanz im Juli 2014 stiegen die Radunfälle um 36,1% auf 166 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bei 66,4% dieser Unfälle setzten die Radfahrer eine Unfallursache.

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Kontrollen auch bei Schülern

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Kontrolliert wird zunächst an drei Gymnasien (Helmholtz-, KFG-,Bunsen-Gymnasium). Dabei werden eigens erstellte Mängelkarten an „Lichtsünder“ ausgegeben, die sie nach Mängelbeseitigung, durch den Erziehungsberechtigten unterschrieben, an den Klassenlehrer zurückgeben müssen. Die Schulleitungen wurden im Vorfeld informiert und haben die Infos an die Lehrer- und Elternschaft und die Schüler weitergegeben.

Zur in die Kritik geratenen Auswahlmöglichkeit des „eigenhändigen“ Luftablassens hat die Polizei in einer Pressemitteilung am 14.11.2014 mit rechtlichen Erläuterungen Stellung genommen. Die darin erörterten Maßnahmen sind im Lichte der Verhältnismäßigkeit, insbesondere der Zumutbarkeit, jedoch nicht bei Schülern anwendbar und verbieten sich deshalb. Hier steht der erzieherische Effekt im Vordergrund. Dies werden die Kontrollbeamten bei den Einzelkontrollen berücksichtigen.  

 

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Lichtkontrollen - Enttäuschendes Ergebnis

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Trotz Ankündigung von Kontrollort und Kontrollzeit wurden in nur 1,5 Stunden bei absoluter Dunkelheit 52 Radfahrer auf ihrem Nachhauseweg ohne Licht angetroffen. Allesamt waren überrascht, dass ihnen die Polizei die Weiterfahrt untersagte. Zur Durchsetzung dieser Verfügung konnten die Radfahrer ihr Rad verschließen und den Schlüssel zur Beschlagnahme bei der Polizei abgeben, um diesen am nächsten Tag beim Verkehrskommissariat wieder abzuholen. 

Oder sie konnten ein milderes Austauschmittel der Polizei annehmen: Am Fahrrad wird der Luftdruck so weit verringert, dass man zwar schieben, aber eben nicht mehr fahren kann. 47 Lichtsünder nahmen das mildere Mittel an und schoben ihre Räder nach Hause. 5 Radler, die zuvor gewarnt wurden,  schoben ihr Fahrrad ohne Licht an der Kontrollstelle vorbei, um außer Sichtweite, dann weiter zu fahren. Kurze Zeit später mussten auch sie ihr Fahrrad schieben, da sie an einer zweiten Kontrollstelle abgefangen wurden. Die Mehrzahl sah ihr Fehlverhalten ein und wurde ohne Verwarnungsgeld verwarnt. Die 5 zuletzt Angehaltenen mussten allerding, ob ihrer Uneinsichtigkeit, 20 Euro bezahlen. Die Kontrollen werden fortgesetzt.  

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